Villa Hügel Foto gruenwort.de

Ein idealerer Ort zur Ausrichtung einer Tagung als das „Haus der Technik“ am Essener Hauptbahnhof ist in Abwandlung eines Tucholsky-Spruches nur denkbar, wenn man ein Plätzchen mit lauschigem, rosenduftenden Garten und zwitschernden Vögeln findet, das direkt am ICE-Bahnhof liegt und im Umkreis mehrere Hotels aufweist. Schwer zu finden... also doch lieber das „Haus der Technik“ mit modernen Hörsälen und perfekter Lage.

Schon am ersten Tag der Jahrestagung boten die Führungen durch die Gartenstadt Margarethenhöhe und das Moltkeviertel viele Anregungen zum Thema „Grüne Stadtplanung“ und zudem Nachdenkenswertes über gelebte Verantwortung der Unternehmerschaft: Die nach ihrer Stifterin Margarethe Krupp benannte Gartenstadt Margarethenhöhe entstand



Das Jubiläumsjahr der Gartengesellschaft hat mit dem Festakt im Charlottenburger Rathaus einen stimmungsvollen Höhepunkt erfahren, der uns aus unterschiedlichen Blickwinkeln den kulturellen und gesellschaftlichen Wert der Gartenkultur einmal mehr vor Augen führte:

So sprach Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer in ihrem Grußwort über die internationale Bedeutung von Gartenanlagen als Weltkulturerbe. Gabriele Schabbel-Mader öffnete in ihrem inspirierenden Festvortrag ein Füllhorn an Ideen dazu, wie unsere 



Quelle: Lupo by Pixelio

In diesem Jahr stand mit Frankfurt eine Großstadt mit ihren Gartenanlagen im Mittelpunkt der Tagung der Gartengesellschaft. Frankfurt, eine Stadt geprägt von dynamischem Wandel, erfindet nicht nur die Stadt, sondern auch ihre Gärten und Parks ständig neu. Dem architektonischen Stadtumbau, folgt unweigerlich eine Neudefinition der Grünen Oasen. Zur Jahrestagung der Gartengesellschaft hatten die Mitglieder Gelegenheit beispielhafte Projekte des grünen Stadtumbaus in Frankfurt bei ihren Exkursionen kennenzulernen.



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Impressionen

Jahrestagung 2017 in Essen

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