Ansprechpartner/-innen Hamburg

 

Jeannette Jelitto-Gidion (Sprecherin)

 

altStaudensamen in Tüten, Beuteln und Schubladen, in Gesprächen und auf Reisen mit meinen Eltern, immer haben sie eine große Rolle in meinem Leben gespielt. Dass daraus wunderschöne Pflanzen werden, die man in Gärten und Landschaften verwenden kann, mit denen man Stimmungen und Menschen verzaubern kann habe ich erst sehr spät erkannt. Manchmal geht man Umwege um zu seinen Wurzeln zu finden. Auf einem dieser  Wege bin ich der Gartengesellschaft begegnet und sofort Mitglied geworden. Da es nur ein kleiner Garten ist, den ich mit meiner Gartenlust beglücke, möchte ich Zeit übrig haben, um mein  Hobby mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden und aktiv in der Gartengesellschaft mitzuarbeiten. Berufliche Erfahrung bringe ich aus der Touristikbranche mit, arbeite jetzt aber in der Verwaltung einer Hamburger Schule.

 

 

 

Detlev Brinkschulte (stellv. Sprecher)

 

Münsterländer in Altona. Im „Garten“ steht eine Rosa x alba 'Königin von Dänemark', aus historischen Gründen ... Vater Gärtner. Als Kind Gärten - und die damit verbundene GartenArbeit - gehasst. Auf Umwegen – nach Beschäftigung mit Fotografie, Kunst, Architektur - häufiger in Gärten anzutreffen. Das Grundstück ist ein kleiner werdendes Stück Rasen (hätte lieber eine Streuobstwiese) vor dem Haus (vom Vermieter geduldetes „guerilla gardening“ in co-op mit Freund und der Nachbarin). Der „eigene Garten“ besteht aus einer Pflanzensammlung in Kübeln und einem Versuchsbeet.

An historischen & konzeptionellen Gärten und Kulturlandschaften interessiert, weniger an „hübschen Blümchen“. Lieblingsgärten: Haus Rüschhaus in Münster (Barockes Maison de plaisance trifft auf Münsterländer Bauernhof) und „Der Bevölkerung“ von Hans Haacke in Berlin. In Hamburg gibt es noch keinen. Solange blättere ich in „Irdisches Vergnügen in Gott'“ von Brockes.

Durch Besuche von Vorträgen über die Geschichte der Gartenkunst, Botanik & Gartengestaltung bei der Gartengesellschaft gelandet. GartenKultur war der ausschlaggebende Begriff. Kümmere mich im Orga-Team um den Hamburger Bereich dieser Website und die Accounts des Zweiges bei Facebook und Twitter.

Kontakt:  This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , Tel.: 040/398 056 05.

 

 

 

Mechthild Führbaum

 

altMit Edelweiß und Enzian groß geworden, sind es heute die Pflanzen im Norden von Deutschland die mich umgeben. Hamburg, eine wunderschöne Stadt mit viel Grün, ist meine Heimat geworden. In meiner politischen Arbeit als Stadtplanerin und Mitglied in der Kunstkommission kann ich meine Anliegen für öffentliches Grün hervorragend mit denen unserer Gesellschaft verknüpfen. Stadtgrün im Allgemeinen, ob klein oder groß, privat oder städtisch, denkmalgeschützt oder Wildwuchs, all dies liegt mir am Herzen.

 

 

 

 

 

 

 

Monika Helmbock

 

altDie Saat zum Gärtnern hat meine russische Großmutter gelegt. Voll entfaltet hat sie sich aber erst, nachdem wir vor 22 Jahren ein kleines Reetdachhaus mit Garten in Nordfriesland erworben haben. Am Anfang holte ich mir mein Wissen aus Büchern, dann las ich einen Artikel in der „Zeit“ über ein Planungsseminar der Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur. So etwas gab es in Hamburg? Das ist jetzt 17 Jahre her. Zuerst war ich „nur“ Genießer der Gesellschaft. Ein Besuch bei der Rosengärtnerin Gudrun Rix zeigte mir, wie viel Engagement und harte Arbeit jemand in ein Stück Erde stecken kann. Aus Bewunderung und um ihr ein wenig bei der Arbeit zu helfen, organisiere ich seit 12 Jahren einen „Zupftag“ mit vielen fleißigen Händen aus unserer Gesellschaft. Im Reiseausschuss bin ich seit sieben Jahren.

 

 

 

 

Heidi Lücke

 

altAls junges Mädchen hätte ich nicht im Traum gedacht, jemals in einem eigenen Haus mit Garten zu wohnen. Das änderte sich glücklicherweise, als ich meinen Mann kennenlernte und wir eine Familie gründeten. Wir bekamen drei Söhne und wühlten uns über die Jahre durch vier Gärten! Meine Jungs sind inzwischen groß und aus dem Haus.

2011 zog ich von Brunsbüttel nach Hamburg und lebe nun in einer Eigentumswohnung in der Nähe des Jenisch-Parks und des Botanischen Gartens. Um die Terrasse herum gibt es ein paar Quadratmeter Erde, in die ich – ein wenig wehmütig, aber doch sehr zufrieden - meine Lieblingspflanzen aus unserem letzten Garten in Brunsbüttel gepflanzt habe.

Seit 2004 bin ich begeistertes Mitglied unserer Gesellschaft, betreue seit ein paar Jahren den Versand unserer wunderbaren „Schriftenreihe“ und freue mich sehr darüber, nun als Schriftführerin im Vorstand mitwirken zu können. Es ist schön, auf diese Weise meine Gartenleidenschaft „theoretisch“ weiter pflegen zu können und gleichzeitig am Puls des Geschehens dabei zu sein.

 

 

 


Helga Stadie

 

altAufgewachsen in einem Kleingarten, begann mein Interesse an Pflanzen und Natur trotzdem erst mit dem eigenen Garten. on Anfang an habe ich versucht, durch naturnahe Ecken und eine Vielzahl heimischer Pflanzen auch einen angenehmen Ort für Vögel, Insekten u. a. zu schaffen. Da in meinem Beruf Zahlen eine Rolle spielen, bin ich im Hamburger Zweig für die finanzielle Seite zuständig.

 

 

 

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