Foto5Foto13Schon die Begrüßung in Hannover an einem bedeckten Tag und max. 20 Grad stimmte uns froh. Herr Klaffke hatte mit dem Wettergott geredet. Wir waren alle so dankbar, dass wir ohne Sonnenstich den Garten genießen konnten. Herr und Frau Klaffke hatten vor ca. 20 Jahren eine alte Friedhofsgärtnerei mit 900 qm Fläche gekauft. Dazu gehörten vier Gewächshäuser, drei davon wurden abgerissen, die Eisenträger blieben stehen. Um diese schlängeln sich eine prachtvolle Bobby James, eine üppige Weigelie und viele alte Rosen. Drei Gärten haben sie auf den alten Gewächshäusern angelegt: Phlox, Hosta und den bunten Garten. Die Strukturen werden durch blaue Kacheln eingerahmt. „Wie säen mit dem Besen“. Die Pflanzen dürfen sich



Gatz1Am 5. Mai hatten unsere Mitglieder Gelegenheit, den modernen Garten von Frau Gatz kennenzulernen. Der Garten wurde 2013 komplett neu gestaltet. Das Konzept wurde von der KGA entworfen. Die Umsetzung erfolgte von Frau Gatz mit der Hilfe einer anderen Gartenbaufirma. Durch den japanischen Garten mit Wasserlauf aus Cortenstahl und einem Hügelbeet, in dem Findlinge integriert wurden, die bei dem Gartenumbau ausgegraben wurden, kommt man in den großzügigen hinteren Teil mit Pergola, Staudenbeeten und Rasenfläche. Aufgrund des milden Aprils blühten schon der Flieder und viele Stauden. Auch in den Hochbeeten direkt am Haus fanden sich schon Kräuter, die



LiebermannReformgärten - Ausstellung in der Liebermann-Villa mit Führung. Anschließend Mitgliederversammlung und Pflanzentauschbörse im Garten von Frau Dombrowski.

Pünktlich zur Führung fing es an zu regnen und es wurde immer schlimmer. Da die Liebermann-Gesellschaft darauf eingerichtet ist, gab es auch für die bis dahin Unbeschirmten einen Regenschirm, denn ein großer Teil der Führung fand im Garten statt. Leider wurde die kleine aber feine Ausstellung der Reformgärten nur am Rande erwähnt.

 Pünktlich zur Pflanzentauschbörse kam die Sonne heraus und wir



 

fischfarm 1fischfarm 2Am 19.1.18 besuchten wir die Fischfarm (ECF) auf dem Gelände der Malzfabrik. In der Empfangshalle war es war feuchtwarm und roch etwas fischig. Aber, wenn sich viele Menschen in einem Raum aufhalten, menschelt es ja auch! Die Leiterin erklärte uns die biologischen und chemischen Prozesse, damit die Ausscheidungen der Barsche  Gemüse oder Basilikum düngen. Aus hygienischen Gründen durften wir