„Hepatica/Leberblümchen – Edelsteine im Frühlingsgarten“ heißt das Buch, in dem Gärtnermeister Andreas Händel aus Neu Falkenrehde/Brandenburg seinen reichen Erfahrungsschatz preisgibt und den Leser auf eine spannende Reise durch die Welt der Leberblümchen mitnimmt. Für viele Menschen sind sie recht unscheinbare Pflanzen – doch ob europäische, amerikanische oder asiatische Leberblümchen – die Vielfalt an Arten, Sorten und Hybriden ist erstaunlich. Oder wussten Sie, dass es die blauen Sterne auch in den Farben rosé, pink, weiß, gelb und grün mit sechs, sieben oder acht Blütenblättern gibt?

Inspiriert von den „Osterblümchen“ der Thüringer Buchenmischwälder wurde die Begeisterung für Leberblümchen



Die Autorin, Lisa Newsom war von 1987 bis 2010 Gründerin und Herausgeberein der amerikanischen Garten-Lifestylezeitschrift „Veranda“, ein Magazin für außerordentliches Design, Landschaftsarchitektur und Erhaltung von Flora und Fauna. Im vorliegenden Buch publiziert sie die schönsten und eindrücklichsten Gärten, die sie im Verlauf ihrer redaktionellen Tätigkeit kennengelernt hat.

Sie stellt jedoch nicht nur schöne Gärten vor, sondern auch Blumengestecke und Tischdekorationen. Ihre Botschaft: auch ohne großen Garten können wir uns jederzeit Blumen arrangieren und zitiert die große englische Gärtnerin Vita Sackville West „Ein Raum ohne Blumen ist ein Raum ohne Seele“. Und so dürfen 



„Dieses Buch ist keine wissenschaftliche Monografie, sondern soll Einsteigern die Freude an der Pflanze, am Sammeln sowie die Grundlagen der Galanthophilie vermitteln und … eine wichtige Hilfe zur bildlichen Identifikation der Sorten sein“, schreibt Oliver Kipp im Vorwort zu Günter Waldorfs kleinformatigem Buch „Schneeglöckchen. Zauber in Weiß“. Der Autor, der in Nettetal am Niederrhein einen Garten mit rund 450 Schneeglöckchensorten anlegte und der Initiator der alljährlich im Februar stattfindenden Schneeglöckchentage war, verstarb 2012.

Sein Buch wurde für die Hand des Praktikers und Sammlers geschrieben. Es enthält 



Erneut ist die Frage zu stellen: Warum erscheinen kurz hintereinander so unendlich viele Gartenbücher zum gleichen Thema, aber von so unterschiedlicher Qualität? Es erscheinen: Ratgeber für kleine Gärten, große Gärten, nicht ganz so große, also mittelgroße Gärten, Stadtgärten, Landgärten und Wassergärten und dann natürlich Ratgeber für Sonnenbeete, Schattenbeete, Kiesbeete und feuchte Beete. Eigentlich ist alles bereits gesagt und publiziert worden. Meint man. Und man wundert sich gar nicht mehr, dass so viele dieser Bücher nach kurzer Zeit für einen Bruchteil des Originalpreises auf den Markt geworfen werden.

Bei DVA ist in diesem Herbst ein Buch erschienen, das