Die Referentin, Frau David, spazierte mit uns virtuell durch die Gärten von Marrakesch und Umgebung.

Wir lernen den Traum von André Heller kennen. Er schuf für viele Millionen Euro einen Garten. Dazu ließ er größere Bäume verpflanzen, deshalb sieht der Garten sehr eingewachsen aus. Wir erleben seine Phantasie und die Umsetzung mit der Marrokanischen Vegetation.

Auch Yves Saint Laurent hat 1980 einen Garten anlegen lassen. Sein magisches Kobaltblau leuchtet überall und setzt Bambus und Agaven in Szene.

Frau David führte uns noch durch viele andere Gärten und wir riechen die Minze und Orangenbäume.

Sicherlich wollten viele der Teilnehmer anschließend gern gleich losfliegen!



DGGL 1Gemütlich bei Kaffee und Kuchen gab uns Herr Sattler, der Vorsitzende des DGGL Berlin Brandenburg einen Überblick über die Projekte des DGGL. In einem geht es um bürgerschaftliches Engagement. Hierzu wurde auch ein Preis (KULTURPREIS Bürgerschaftliches Engagement für Gärten, Parks und Plätze) ausgegeben. Es hatten sich 60 Initiativen beworben. Der DGGL hat ein sehr informatives Buch zu den Initiativen/Projekten in Deutschland herausgegeben.

Wichtig sind sicherlich Saxdorf, Bad Homburg, Leipzig und der Oderbruch. Besonders herausragend ist (M)ein Englischer Garten. In München durchschneidet der 400m lange Stadtring den Englischen Garten. Seit vielen Jahren setzt sich ein Ehepaar dafür ein, dass der Stadtring in einen Tunnel verlegt werden sollte. Dann wäre



Gestaltung bienenfreundlicher Gärten – ein Tagesausflug in die Uckermark

Uckermark kleinWir hatten großes Glück, am Sonntag, dem 22. September war wunderschönes Ausflugswetter und so fuhren wir mit dem Auto in Fahrgemeinschaften oder mit der Bahn zu unserem Mitglied Brigitte Rohde, die uns in ihren ländlichen Privatgarten in einem kleinen Dorf in der Uckermark eingeladen hatte.

Aus Berlin hatten wir unsere Referentin, Frau Dr. Corinna Hölzer, und ihren Mann Cornelis Hemmer von der Stiftung „Mensch und Umwelt“ mitgebracht. Wir hatten Frau Hölzer eingeladen, weil sie mit ihrem Mann die Initiative „Deutschland summt“ gegründet hat und eine Expertin für die Gestaltung bienenfreundlicher Gärten ist.

Bei Frau Rohde angekommen, wurden wir



gb19 p pipilotti rist homo sapiens sapiens klein

gb19 p garten heather philipson mesocosmic indoor overture kleinAm Donnerstag haben sich einige unserer Mitglieder zu einem After-Work-Museumsbesuch im Martin-Gropius-Bau getroffen. Dort läuft zu Zeit die Ausstellung "Garten der irdischen Freuden". Es war etwas anders als ich erwartet habe, aber durchaus sehenswert. Interessant fand ich die unterschiedliche Auseinandersetzung der Künstler mit dem Thema. Mittelpunkt der Ausstellung ist der Mittelteil eines Triptychons von Hieronymus Bosch "Garten der Lüste" aus dem 16. Jahrhundert. Ein Wimmelbild, daß das Paradies darstellen soll. "Paradies", dieser Begriff entnommen aus dem altpersischen  pairidaza „Garten, umzäuntes Landstück“, aus pairi „rundum“ und  altpers. da?za „Mauer“ ist das zentrale Thema dieser Ausstellung. 21 Künstler haben sich mit diesem Thema auseinander gesetzt und die Installationen könnten unterschiedlich nicht sein. Für mich war "Der Duft des Nachtjasmins" eine der schönsten Installationen. Bedrückend fand ich das Foto vom Gefängnishof von Nelson Mandela in dem sich in der Ecke ein Stück grün befand, welches durch die Häftlinge gepflegt wurde, und auch die Installation von Lungiswa Gqunta, bestehend aus einer Fläche von abgeschlagenen Colaflaschen als Rasenfläche. Aufgrund der Apartheid waren Rasenflächen nur für die reichen Weißen vorgesehen, und diese haben sich auch durch Mauern geschützt auf denen