2. Mai bis 7. Mai 2019:

Gartenreise an die Côte d’Azur

Von Marseille geht es per Bus nach Aix en Provence, dort besuchen wir die Altstadt und später den eleganten Garten des Pavillion de Vendôme aus dem 17./18. Jahrhundert. Am nächsten Tag geht es mit der Fähre auf die Insel Porque-rolles, um das 2018 eröffnete Museum für zeitgenössische Kunst der Fondation Carmignac mit Skulpturengarten anzuschauen. Weiter geht es nach Hyères zur Villa Noailles, diese modernistische Villa zeigt einen kubistischen Garten. Unterhalb erkunden wir den Parc St. Bernard mit blumengefüllten Terrassen und im Parc Sainte Claire wandern wir auf den Spuren der amerikanischen Schriftstellerin Edith Wharton.

Die weiteren Tage sind ausgefüllt mit



4. Juli bis 7. Juli 2019:

Kunst und Gartenkultur in Franken

Zunächst besuchen wir den Landschaftsgarten von Angelika Traub im Solling und treffen dort einige Mitgliedern aus dem Zweig Mitte. In Würzburg bietet uns der Direktor des Botanischen Gartens eine Führung an. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Bepflanzung im mediterranen Klima und den Pflanzen des Philipp Franz von Siebold, Arzt und Forscher (1796 – 1866). Am nächsten Tag fahren wir mit dem Schiff nach Veitshöchheim, um zunächst an einer Führung durch den Rokoko-Garten teilzunehmen. In Thüngersheim besuchen wir die Künstlerin Sylvia Peters im Forum Botanische Kunst und werden anschließend durch das charakteristische Leiterdorf geführt. Auch hier haben wir



Brexit soft oder hard, das ist noch nicht entschieden. Doch nach dieser wunderbaren Gartenreise in die Cotswolds ist klar, der typisch englische Staudengarten hat sich Europa zugewandt und kontinentalen Einflüssen geöffnet: die traditionelle „mixed border“, in der aufrecht stehende, in größeren Gruppen und gestaffelt gepflanzte Prachtstauden dem Farbschema einer Gertrude Jekyll folgen, ist vielerorts wiesenähnlichen Blumenflächen gewichen: Da bewegen sich Wildblumen und Gräser im Wind, Einjährige wachsen neben neuen Staudenzüchtungen und Gewächsen der amerikanischen Prärie.

tom stuart smith 3Tonangebend für diese, auch „new German style“ genannte Richtung der englischen Gartengestaltung ist der Landschaftsplaner Tom Stuart-Smith. Sein Privatgarten „The Barn“ stand am Anfang unserer einwöchigen Besichtigungstour. Mir wird vor allem der Innenhof seines Wohnhauses im Gedächtnis bleiben: Vier gelb blühende, sonnendurchflutete Ginsterbäume (Genista aetnensis) an den Eckpunkten dieses intimen „hortus conclusus“ prägen das Bild. Das Sonnenlicht fällt durch ihr filigranes Blütendach und der sonnenhell blaue Himmel zeigt kein einziges Wölkchen. In den stillen dunklen Wasserflächen zweier Corten-Stahlbecken (zwei Überbleibsel der Chelsea Flowershow) spiegeln sich Pflanzen und Besucher. Die rostfarbenen Behältnisse erheben sich aus einem farblich perfekt kombinierten Blumenmeer, in dem



Impressionen

Tagesausflug in die Vierlande

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Impressionen

Kurzreise nach Rügen

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Impressionen

Dänemark-Reise der Gartengesell- schaft

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Impressionen

Tagesausflug nach Schwansen und Angeln

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